Geschäftsidee : « …BAUEN ! »

Unseren ersten Auftrag erhielten wir 1993, weil wir das Know-How und die Erfahrung hatten, neben einem in Betrieb befindlichen OP Trakt ein neues OP Gebäude zu errichten – Wand an Wand.

Dies ist nach wie vor unser Kernbereich – Bauten des Gesundheitswesens von der Leistungsphase 6 bis zur Leistungsphase 9 zu betreuen.

Geschäftsidee : «  …BAUEN ! »

Unseren ersten Auftrag erhielten wir 1993, weil wir das Know-How und die Erfahrung hatten, neben einem in Betrieb befindlichen OP Trakt ein neues OP Gebäude zu errichten – Wand an Wand.

Dies ist nach wie vor unser Kernbereich – Bauten des Gesundheitswesens von der Leistungsphase 6 bis zur Leistungsphase 9 zu betreuen.

Unsere Partner – meist überregional tätige Entwurfsbüros, meist mit Wettbewerbserfolgen – schätzen unser „Mitdenken für die Planung“. Eine Schnittstelle ist keine Linie, sondern eine Überlappung, ein Übergreifen, ein Einstecken eines Steckers, ein Handschlag mehr, ein Blick über den Tellerrand.

Wir liefern Synergie-Effekte, wir helfen, Planungskosten einzusparen, indem wir einen eigenen großen Fundus an gebauten Ausführungsdetails verfügen, die wir auf Wunsch bereits bei LPH 6 einsetzen können. Wir können LVs bereits bei Aufstellung auspreisen, sodass Planer, Projektsteuer und Bauherr eingreifen können.

Wir stellen unsere Erfahrung zu frühestmöglichsten Zeitpunkt zur Verfügung, gerade auch für Festlegungen, in welchen Bauabschnitten in bestehende Betriebsabläufe am wirtschaftlichsten für beide Seiten – Nutzer und Baubetrieb – eingegriffen werden kann. Wir stehen dem Planungsteam bei den HLS / E Koordinationen beratend zur Seite.

Unser Motto „ Nächstenliebe rechnet sich“ hat sich bewährt: Ein Problem zum frühestmöglichen Zeitpunkt erkannt, ist auch für uns in der Bauausführung am wirtschaftlichsten zu lösen.

Wir glauben auch, dass die Juristerei nicht der Haupthebel zum Bauen ist, sondern die gediegene Ingenieurleistung. Wir schreiben klar und deutlich aus, welche Leistung im Einzelnen gewünscht ist, und unterwerfen dies dem Markt. Damit erhalten wir die tatsächlichen Grenzpreise. Unser Erfahrung ist, dass unklare Positionsbeschreibung zu kalkulatorischen „Angstzuschlägen“ führt und letztlich Quelle der juristischen Auseinandersetzung werden kann. Nicht desto trotz haben wir uns im Laufe der Jahre ein solides Basiswissen in der Baurechtssprechung angeeignet und verfolgen genau die laufenden Entwicklungen, insbesondere auch die aktuellen Diskussionen im Vergaberecht.